Geschichte des Rheins

Der Rhein, mit einer Länge von 1324 km, ist eines der wichtigsten Wasserstrassen Europas. Der Name des Flusses stammt von den Kelten. Diese benannten den Fluss „Rhenos“. Dieser Fluss wurde später von den Römer in „Rhenus“ umbenannt.Der Rhein bildete sich vor ungefähr 12 Millionen Jahren. Vermutlich entsprang der Rhein aus dem Kaiserstuhlmassiv und hatte damals ein anderes Flussbett als heute. Damals floss der Rhein nicht durch Oppenheim und Mainz. Anfangs verlief sein Weg in Sclangenlinien. Die Geschwindigkeit des Wassers war sehr gering. Meistens nahm das Wasser Sand und Steine mit, die sich dann mit der Zeit irgendwo ablagerten. Somit entstanden auf dem Grund verschiedene Senkungen und Hebungen. Eine solche Senkung ist zum Beispiel die Kölner Bucht. Die Hebungen erfolgten in Phasen. Diese Phasen kann man anhand der gebildeten Terrassen des Flusses erkennen. In der Kölner Bucht findet man die sogenannte Niederterrasse. So gibt es entlang des Rheins auch eine Mittelterrasse und eine Hauptterrasse.Schon in der Römerzeit stellte sich heraus dass der Rhein eine wichtige Handelsstrasse ist. Noch heute spielt der Rhein eine wichtige Rolle im Bezug auf den Handel, aber nicht nur.

Kommentarfunktion ist deaktiviert