Der Rhein, mit einer Länge von 1324 km, ist eines der wichtigsten Wasserstrassen Europas. Der Name des Flusses stammt von den Kelten. Diese benannten den Fluss „Rhenos“. Dieser Fluss wurde später von den Römer in „Rhenus“ umbenannt.Der Rhein bildete sich vor ungefähr 12 Millionen Jahren. Vermutlich entsprang der Rhein aus dem Kaiserstuhlmassiv und hatte damals ein anderes Flussbett als heute. Damals floss der Rhein nicht durch Oppenheim und Mainz. Anfangs verlief sein Weg in Sclangenlinien. Die Geschwindigkeit des Wassers war sehr gering. Meistens nahm das Wasser Sand und Steine mit, die sich dann mit der Zeit irgendwo ablagerten. Somit entstanden auf dem Grund verschiedene Senkungen und Hebungen. Eine solche Senkung ist zum Beispiel die Kölner Bucht. Die Hebungen erfolgten in Phasen. Diese Phasen kann man anhand der gebildeten Terrassen des Flusses erkennen. In der Kölner Bucht findet man die sogenannte Niederterrasse. So gibt es entlang des Rheins auch eine Mittelterrasse und eine Hauptterrasse.Schon in der Römerzeit stellte sich heraus dass der Rhein eine wichtige Handelsstrasse ist. Noch heute spielt der Rhein eine wichtige Rolle im Bezug auf den Handel, aber nicht nur.
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Geschichte des Rheins
Dienstag, 09. Oktober 2007Kurze Geschichte des Rheins
Sonntag, 13. Mai 2007Der Rhein ist einer der Hauptströme Mittel- und Westeuropas. Er hat eine Gesamtlänge von 1320 km, sein Stromgebiet umfasst 198.735 qkm und er ist der verkehrsreichste Strom Europas. Der Rhein entspringt in der Übergangszone von den West- zu den Ostalpen und mündet in die Nordsee. Er durchquert folgende Länder: Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Frankreich und die Niederlande. Die Geschichte des Rheins geht bis ins Miozän vor ca. 12 Millionen Jahren zurück. Man vermutet, dass der Urrhein im Gebiet des Kaiserstuhlmassivs entsprungen ist. Dieser Fluss bedeckte andere Regionen als der heutige Rhein, er kam zum Beispiel mit Mainz nicht in Kontakt. Die breiten Täler des Rheins tragen Spuren von geologischen und geomorphologischen Vorgängen. In den ältesten Zeiten floss der Strom in Mäandern, bewirkt von Senkungen und Hebungen der durchquerten Gebiete. Die Tektonik und die Eiszeit hatten zudem sichtbare Einwirkungen auf die Flussterassen. Seit der Zeit der Römer hatte der Rhein eine besondere Bedeutung für den Handel. Damals wurden die Güter mit Segelschiffen transportiert. Heute ist dieser Strom der billigste Transportweg für Massengüter. Die wichtigsten Häfen des Rheins befinden sich am Ober- und am Niederrhein.